Wie Sagmal Aufnahmen verarbeitet¶
Eine Aufnahme ist der Ausgangspunkt eines mehrstufigen Ablaufs. Ziel ist nicht, die Audiodatei als Dokument zu archivieren, sondern aus einer gesprochenen Beobachtung einen prüfbaren Beobachtungseintrag zu erzeugen.
Von der Sprache zum Eintrag¶
- Der Browser erfasst die Aufnahme und hält sie zunächst in der aktuellen Sagmal-Sitzung bereit.
- Mit
An Analyse sendenwird die Aufnahme an den Server übertragen. - Sagmal wandelt die Sprache in Text um.
- Der Inhalt wird analysiert und vorhandenen Kategorien zugeordnet: in NRW genau einer Kategorie, in Hamburg einer oder mehreren.
- Für das erkannte oder vorab ausgewählte Kind entsteht ein Beobachtungseintrag.
- Die pädagogische Fachkraft öffnet, prüft und genehmigt diesen Eintrag.
Die Statusanzeigen auf der Aufnahmeseite machen diese Schritte sichtbar. Ihre exakten Bedeutungen stehen in der Aufnahmen-Referenz.
Automatische und feste Zuordnung¶
Bei der automatischen Zuordnung vergleicht Sagmal die in der Aufnahme erkannten Namen mit den angelegten Kinderdaten. Das ist praktisch, wenn eine Beobachtung Namen eindeutig nennt.
Eine vorab getroffene Auswahl ist dagegen maßgeblich: Die Analyse verwendet ausschließlich dieses Kind. Dadurch kann eine Beobachtung auch ohne Namensnennung aufgenommen werden und die Zuordnung bleibt eindeutig.
Warum eine Genehmigung nötig ist¶
Transkription und Analyse bereiten den Eintrag vor, ersetzen aber nicht die fachliche Prüfung. Erst die Genehmigung durch eine angemeldete Person macht den Eintrag für die heruntergeladene Dokumentation verfügbar. Kategorien, Datum und Beschreibung können vorher korrigiert werden.
Zur praktischen Durchführung siehe Eine Aufnahme erstellen und analysieren. Angaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten stehen in der Datenschutzerklärung.